Linde Salber (geb. 1944 in Tütz/ Pommern)
Dozentin (Akademische Oberrätin) am Pädagogischen Seminar der Universität zu Köln.

Bildungseinflüsse:
Elbufer, Wiesen und Russen in Mecklenburg (bis 1951),
Trümmerschrott, Ruinen und Tennisspiel in Hamburg (bis 1960), Hochöfen, Lyrik und Sonnenuntergänge in Duisburg (bis 1964),
Studium der Psychologie, Psychopathologie und Pädagogik in Köln (Dipl. Psychologin 1968; Dr. rer. nat. 1970).
Verheiratet mit Professor Dr.Wilhelm Salber.
Malerei, Film, Literatur, Kunst im Museum wie auf der Straße.
Psychotherapeutische Ausbildung in Köln (analytische Intensivberatung).
Psychoanalyse in London (1977-80).
Reisen und Studienaufenthalte: (London, Leningrad und Moskau, Taschkent, Paris, New York, Los Angeles, Mexico City, Kathmandu, Madrid ...).
 
Veröffentlichungen zur Psychologie (Morphologische Psychologie) von Erziehung,
Entwicklung und Unterricht, von Literatur, Kunst und Alltag.
Übersetzungen aus dem Englischen.

Forschungsschwerpunkt:
Künstlerbiographien. Untersucht werden die Zusammenhänge zwischen Lebensgeschichten und künstlerischem Schaffen (s.u. "Bücher“).

Seit 1983 eigene künstlerische Tätigkeit (Malerei, Fotografie und Skulptur).
Seit 1995 Ausstellungen in Deutschland, Spanien und der Schweiz.
 

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